Geschrieben von: Der Pixler Montag, den 19. Januar 2009 um 08:20 Uhr

Der C-Falter (Polygonia c-album) ist ein Schmetterling (Tagfalter) aus der Familie der Edelfalter (Nymphalidae).
Die Falter erreichen eine Flügelspannweite von 40 bis 50 Millimetern. Die Flügel sind sehr variabel gefärbt. Sie haben orange gefärbte Oberseiten, die mit einem schwarzen, braunen und gelben Fleckmuster gezeichnet sind. Die Flügelunterseiten sind dunkelbraun, hellbraun, grau oder gelblich gefärbt. Auffällig ist hier die weiße, C-ähnliche Zeichnung, die dem Falter seinen Namen gab.
Geschrieben von: Der Pixler Montag, den 19. Januar 2009 um 08:18 Uhr

Die Gartenkreuzspinne kommt in ganz Mitteleuropa vor; ihr Verbreitungsschwerpunkt ist Skandinavien.
Sie kann als Indikatorart der Kulturlandschaft betrachtet werden und ist daher selbst in durchgrünten menschlichen Siedlungen anzutreffen. In der freien Landschaft ist sie häufig und stetig in Streuobstwiesen zu finden; in Kiefernwäldern, Hochmooren und Buchen-Tannen-Wäldern, Waldrändern und Hecken ist sie etwas seltener anzutreffen, ansonsten stetig aber selten in Wiesen, Äckern und Gärten. Ruderale oder urbane Standorte oder Höhlen und Gebäude werden gemieden, in letzteren ist sie nur zufällig zu finden.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 20. Januar 2009 um 19:52 Uhr
Geschrieben von: Der Pixler Montag, den 19. Januar 2009 um 08:16 Uhr

Der Kleine oder Metallische Junikäfer (Anomala dubia) gehört zur Familie der Blatthornkäfer (Scarabaeidae).
Der Kopf und Halsschild des Kleinen Junikäfers sind meist metallischgrün, die Flügeldecken bräunlich. Auch vollständig grüne oder blaue Varianten kommen vor.
Geschrieben von: Administrator Montag, den 19. Januar 2009 um 08:15 Uhr

Als Heuschrecken bezeichnet man üblicherweise die typischen Vertreter aus den Insektenordnungen der Langfühlerschrecken und Kurzfühlerschrecken. Wird der Begriff Heuschrecken im wissenschaftlichen Zusammenhang verwendet, so versteht man darunter die Zusammenfassung aller Arten eben dieser beiden Ordnungen. Er ist damit gleichbedeutend mit dem Begriff Springschrecken, der aber stärker auf das inzwischen in Frage gestellte Schwesterngruppenverhältnis der beiden Ordnungen abzielt.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 20. Januar 2009 um 19:54 UhrGeschrieben von: Der Pixler Montag, den 19. Januar 2009 um 08:14 Uhr

Die Falter erreichen eine Flügelspannweite von 50 bis 55 Millimetern. Sie haben eine rostrote Flügelgrundfärbung. Das unverkennbare und auffälligste Merkmal sind die, an jeder Vorder- und Hinterflügelspitze gut erkennbaren, schwarz, blau und gelb gefärbten Augenflecken. Die der Vorderflügel sind innen deutlicher mit einem dunklen Fleck gefärbt. Daneben finden sich am oberen Flügelrand größere, schwarze und weiße Flecken und vom Flügelansatz bis etwa zur Mitte sind sie am Rand eng weiß und schwarz gemustert.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 20. Januar 2009 um 19:55 UhrSeite 2 von 3
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